Zuwendungsbescheide für weiteren Breibandausbau in der Gemeinde Sonnenbühl und im Landkreis Reutlingen

Die Gemeinde Sonnenbühl kann sich über einen Zuwendungsbescheid für den weiteren Breitbandausbau in Höhe von 267.750 Euro, übergeben von Thomas Strobl, stellvertretender Ministerpräsident und Minister für Inneres, Digitalisierung und Migration, freuen.
Die Mittel dienen dem weiteren Ausbau der Breitbandversorgung, genauer der überörtlichen Mitverlegung von Kabelschutzrohren und Glasfaserkabeln in der Gemeinde Sonnenbühl.

Auch der Landkreis Reutlingen kann sich über einen Zuwendungsbescheid für den weiteren Breitbandausbau in Höhe von 363.937,86 Euro, freuen. Diese Mittel dienen dem weiteren Ausbau der Breitbandversorgung, genauer der Planung von Höchstgeschwindigkeitsnetzen zur Verlegung von Glasfasern bis in jedes Gebäude.

Minister Thomas Strobl übergab neben den Förderbescheiden für die Gemeinde Sonnenbühl und den Landkreis Reutlingen weitere Förderbescheide an die Gemeinden Mehrstetten, Lichtenstein und St. Johann. Neben Landrat Thomas Reumann und der Breitbandkoordinatorin im Landkreis Reutlingen Rebekka Heller waren Bürgermeisterin Franziska Höchstädter sowie die Bürgermeister Uwe Morgenstern, Peter Nußbaum und Florian Bauer ebenfalls zur Übergabe der Förderbescheide am Freitag 20.04.2018 in das Innenministerium nach Stuttgart gekommen.

Insgesamt fließen somit Fördergelder von rund 1,5 Mio. Euro in den weiteren Breitbandausbau im Landkreis Reutlingen.
Zusammen mit dem Reutlinger Landrat Thomas Reumann zeigten sich die anwesende Bürgermeisterin und ihre Amtskollegen erfreut über die Zuwendungsbescheide: „Ein flächendeckender Ausbau des Breitband-Netzes und die Versorgung mit schnellem Internet ist unverzichtbar für unseren Landkreis, um am Welt- und Marktgeschehen teilhaben zu können. Wir freuen uns sehr, dass die Landesregierung zielgerichtet in die Zukunftstechnologie Glasfaser im Landkreis Reutlingen investiert.
Die Versorgung mit schnellem Internet ist grundsätzlich Aufgabe der privaten

Telekommunikationsunternehmen. Von staatlicher Seite werden daher in erster Linie gute Rahmenbedingungen für den Ausbau von nachhaltigen und vordringlich glasfaserbasierten Hochgeschwindigkeitsnetzen geschaffen. Dort, wo die privaten Telekommunikationsanbieter nicht investieren, kommt der kommunale Breitbandausbau mit staatlicher Hilfe ins Spiel. Genau an dieser Stelle setzt das Landesförderprogramm an. Beim Förderprogramm der baden-württembergischen Landesregierung geht es darum, den flächendeckenden Breitbandausbau voranzubringen und auch gerade ländlich geprägte Gegenden nachhaltig attraktiv zu gestalten – als Wohnort, Wirtschaftsstandort und Tourismus-Ziel.
 
Die Empfänger der Zuwendungsbescheide sind sich einig: „Die Fördermittel und der damit ermöglichte weitere Breitbandausbau sind ein wichtiger Schritt zum Erhalt der Zukunftsfähigkeit unserer Gemeinden.“